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Samstag, 27.06.2009
Nach einem tollen Frühstück gingen wir zum Hafen zur "Dagmar Aaen",
um
einen Tag voller frischer Luft, salzigem Wasser und einer frischen Brise
in unserem Haar zu beginnen. Zum Glück konnten wir als Tagebuchteam den
Wetterbericht während der Segelreise einholen und mussten nicht wie die
anderen früh am Morgen zum Schiff gehen! Das Wetter war wie folgt:
Bedeckt, aber mit klarer Sicht und einer Temperatur von kalten 10,3 °C,
aber immer noch wärmer als das Wasser. Der Wind auf See war zwar kalt,
aber nicht ausreichend kalt genug, um unsere Aufregung zu zerstören.
Nach zwei Stunden erreichten wir Flatey. Nach dem Anlegen hatten wir
eine Stunde Zeit, die Insel zu erforschen. Unter den zahlreichen
Entdeckungen war ein herrenloses Haus, das sich von den anderen
hervorhob sowie einige der jüngsten Steinsbrocken der Erde, die
zerfielen, sobald wir sie berührten. Zurück an Bord setzten wir unsere
Reise fort, wir brauchten noch drei Stunden bis zum Hafen von Dalvik und
weiter zu unserem Gästehaus Skeið.
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Macht bloß nicht den Fehler zu glauben, wir hätten während der Fahrt auf
der "Dagmar Aaen" nichts erreicht! Wir spielten unser internationales
UNO-Spiel und füllten unsere
Mägen
mit heißer Schokolade. Lecker!
Mittlerweile hatten die Jungs fünf Fische gefangen, alles herrliche
Dorsche, was die Mädchen jedoch nicht unbedingt bestätigen konnten.
Unabhängig davon kamen wir alle in bester Stimmung an der Pier von
Dalvik an. Die Busfahrt zu unserem Gästehaus dauerte nicht lang. Die
Berge, die Flüsse und die hoch stehende Sonne beeindruckten uns alle.
Während sich die Assistenten auf dem Zeltplatz niederließen, erkundeten
die ICE-Teilnehmer die Gegend rund um das Gästehaus. Nach dem Abendessen
bestand dann noch die Möglichkeit einer kleinen Wanderung. So friedlich
wie die Berge rund um unsere Unterkunft waren, so ruhig endete
schließlich auch dieser Tag.
Anja (Namibia) & Ronya
(Türkei)
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