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Im Juni 2007 brach Arved Fuchs zu seiner
diesjährigen Expedition auf, am Freitag, den 05. Oktober, kehrte der
Polarforscher von dieser Reise an den Ausgangspunkt zurück. Vom
Flensburger Museumshafen aus ging es entlang der norwegischen Küste zum
im arktischen Nordmeer gelegenen Inselarchipel Spitzbergen. Zu Beginn
der Reise stand ein internationales Jugendcamp unter dem Titel "ICE -
CLIMATE - EDUCATION" auf dem Programm, für das sich 14 Jugendliche aus
fünf Nationen qualifiziert hatten. In verschiedenen Referaten und
ausgedehnten Wanderungen rund um Longyearbyen lernten die Schüler die
Arktis kennen und konnten sich ein eigenes Bild des Klimawandels in der
Arktis machen. Die Jugendlichen kehrten als "Botschafter der Arktis" in
ihre Schulen zurück.
Nach
dem Jugendcamp fuhr Arved Fuchs mit seinem Expeditionsschiff "Dagmar
Aaen" an die Eiskante, um dort Messungen und Eiskernbohrungen
durchzuführen. Mit an Bord war der Hamburger Wissenschaftler Dr. Dirk
Notz, der die Messungen an der Universität ausgewertet hat. Um überhaupt
die Eiskante zu erreichen, mussten Fuchs und sein Team bis an den 82.
Breitengrad heranfahren, da sich das Packeis weit zurückgezogen hatte.
Der dritte Aspekt der Spitzbergen-Expedition war die Spurensuche der
deutschen Polarexpedition von Herbert Schröder-Stranz aus dem Jahr
1912/13. Fuchs und seine Crew fanden auf Nordostland tatsächlich Relikte
eines der ungelösten Rätsel der deutschen Polargeschichte. Über den
historischen Teil der Expedition wird Spiegel TV im Auftrag des ZDF
hat
der Berliner Regisseur Gunther Scholz verfasst eine Dokumentation
produzieren.
Eine weitere Dokumentation über das einwöchige Jugendcamp
Am Freitag, den 05. Oktober 2007, endete die ereignisreiche Expedition
rund um Spitzbergen. Arved Fuchs ist es dabei gelungen, das Archipel mit
der "Dagmar Aaen" zu umrunden, da der dramatische Rückgang des Eises in
diesem Jahr einen neuen Rekordwert erreicht hat.
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