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Ruf des
Nordens
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Nach
zahlreichen Expeditionen mit dem Haikutter "Dagmar Aaen"
verzichtete der Expeditionsleiter Arved Fuchs im Frühjahr 2006
auf die Dienste seines Segelschiffes und entschied sich, auf
Skiern und mit Hundeschlitten in die kanadische Arktis
aufzubrechen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte Ellerbrock,
dem Fotografen Torsten Heller und Falk Mahnke brach Arved Fuchs
auf, um die Ellesmere Island zu erkunden, es begann die
Expedition ins Land der weißen Wölfe.
Schon die beiden Polarforscher Robert Peary und Dr. Frederick
Cook wählten die zehntgrößte Insel der Welt als Ausgangspunkt
ihrer historischen Nordpolexpeditionen im Jahre 1909. Fuchs
selber startete 1989 als Mitglied einer internationalen Crew von
der Nordküste der Insel aus seinen rund 1000 Kilometer langen
Marsch zum Nordpol.
Im Jahr 2006 bildeten historische Aspekte den Hintergrund der
Ultima-Thule-Expedition. Während der strapaziösen Tour entlang
der
Nordküste der einsamen Insel musste das Team Tiefsttemperaturen
von unter -40 °C ertragen. Während der 44 Tage waren sowohl die
Skiläufer als auch die elf Schlittenhunde extremsten Bedingungen
ausgesetzt, so dass das gesamte Team täglich bis an seine
Grenzen gehen musste.
Doch die Strapazen lohnten sich, denn Fuchs fand Steinmänner der
Peary-Expedition und wurde in den ersten Tagen von einem
Wolfsrudel begleitet.
Dies
stellte zwar eine erhebliche Gefahr für die Schlittenhunde dar,
war jedoch ein unvergessliches Naturschauspiel.
In einer packenden Schilderung der Expedition lässt Arved Fuchs
den Zuschauer eintauchen in die eiskalte Natur der Hoch-Arktis
im Norden Kanadas.
Lassen Sie sich fesseln von den packenden Berichten einer
spannenden und strapaziösen Hundeschlittenexpedition -
präsentiert von Arved Fuchs in einer ungewöhnlichen Kombination
aus Dia- und Videomaterial.
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