Nordatlantik

Im Fahrwasser der Wikinger

Mit dem Eintreffen der neuen Crewmitglieder endete die Überwinterung der "Dagmar Aaen" im grönländischen Upernavik. Im Juni vergangenen Jahres war Arved Fuchs von Hamburg aus zur Expedition "Nordpoldämmerung" aufgebrochen, in deren Verlauf die Mannschaft u. a. in den hohen Norden Grönlands und Kanadas vorstieß, um in Zusammenarbeit mit "National Geographic Deutschland" den Spuren der historischen Greely-Expedition nachzugehen.

Im Oktober wurde der Haikutter schließlich von der Crew in der Nähe von Upernavik auf 73° Nord in eine Bucht verholt, um dort den Winter zu verbringen. Während das Schiff in die Obhut einer dreiköpfigen Wintercrew blieb, reiste der Rest der Mannschaft zurück nach Hause.

Neufundland und Nova Scotia

Von Upernavik aus brach Arved Fuchs mit seiner internationalen Crew auf, um verschiedene Inseln im Atlantik aufzusuchen, die Inhalt eines spannenden Filmprojekts wurden - die Mannschaft reiste dabei sozusagen im Fahrwasser der Wikinger. Von Grönland aus, welches die Wikinger entdeckten, ging der Weg der Crew nach Kanada, wo es ebenfalls Siedlungend er Wikinger gab.

Die ersten Ziele des Expeditionsschiffes waren Neufundland und Nova Scotia, bevor es Ende Juli über den Atlantik ging, um dort die Hebriden und kleinere Inseln wie St. Kilda und Fair Isle anzusteuern. Ende September wurde die "Dagmar Aaen" wieder in Hamburg empfangen.

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Veröffentlichung:

Freitag, 10. September 2010