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Dienstag, 15.06.2010
Heute fing das Frühstück ohne Philipp an, da wir uns
entschieden hatten, ihn nicht zu wecken - fand er nicht witzig...
Nachdem
wir abgewaschen hatten, gingen wir erneut ins "Gamli Baukur", wo Kristin
uns einen Vortrag über den Anstieg des Meeresspiegels hielt. Dieses
Referat war sehr interessant und lehrreich. Jetzt wissen wir, dass der
Meeresspiegel nicht überall gleichmäßig ansteigen wird. Am Ende des
Vortrags teilten wir uns in zwei Gruppen und diskutierten, wie der
Mensch mit dem Anstieg des Meeresspiegels umgehen könnte oder sollte.
Uns wurde klar, dass entwickelte Länder wie z. B. Dänemark in große
Projekte investieren können, um technisch mit dem Problem umgehen zu
können, dass aber arme Länder wie Bangladesh keine finanziellen
Möglichkeiten haben, um Investitionen tätigen zu können.
Anschließend hatten wir etwas Freizeit, die viele von uns mit dem
Einkaufen von Souvenirs verbrachten.
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Zum Mittag gab es diesmal leckere Spaghetti Bolognese.
Als schließlich nach dem Mittag der Bus auf dem Parkplatz
des
Gästehauses ankam, fuhren wir zum Dettifoss-Wasserfall - dem größten
Europas. Es war ziemlich spektakulär und wunderschön anzusehen, wie die
Naturgewalten arbeiteten. Die Landschaft rund um den Dettifoss war
geprägt von öden Lavafeldern und der Fluss hatte sich seinen Weg durch
Basaltsäulen gegraben.
Weiter ging der Weg durch die Lavafelder zum Selfoss, einen Wasserfall
etwas höher gelegen, wo wir viele Bilder des spektakulären
Naturschauspiels machten. Zurück ging es zum Bus, der uns entlang der
Nordküste Islands zurück nach Húsavík brachte.
Der Abend wurde mit einem weiteren leckeren Dinner eingeleitet.
Anschließend ging ein Teil der Studenten noch ins Computerlabor, um
einige Anträge für unser Planspiel vorzubereiten.
Gernot Ehgartner (Österreich), Rene Ounapuu
(Estland)
& Philipp Uhrich (Namibia)
Kommentar: Zudem wurde die Asbyrgi-Schlucht
besichtigt - ein mythologischer und eindrucksvoller Platz auf der
Erde...
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