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I.C.E.-Partner



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International
Ice-Climate

Education 2007
Jugendcamp
Das Klima
der Erde wird sich in den nächsten Jahrzehnten stärker verändern als
jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Grund hierfür ist in erster
Linie der vom Menschen verursachte Ausstoß von so genannten
Treibhausgasen, der bis zum Ende dieses Jahrhunderts zu einem Anstieg der
globalen Durchschnittstemperatur um einige Grad Celsius führen wird.
Um möglicherweise schon jetzt existierende Veränderungen in den
Polarregionen zu dokumentieren und um unser Wissen über deren Rolle im
globalem Klimasystem zu verbessern, findet von 2007 bis 2008 ein
Internationales Polarjahr statt. Im Rahmen dieses Polarjahres werden
zahlreiche internationale Messkampagnen in den Polarregionen stattfinden,
mit deren Hilfe Wissenschaftler eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zur
Funktionsweise dieser empfindlichen Gegenden gewinnen können.
Im Rahmen des I.C.E.-Projektes werden Schülerinnen und Schüler aus
Deutschland und Skandinavien für eine Woche die Gelegenheit haben, das
Leben in der Arktis aus erster Hand kennenzulernen und sich dabei über die
Auswirkungen des Klimawandels auf die Polarregionen zu informieren.
Das
Jugendcamp wird vom 16. - 21. Juli 2007 in dem Örtchen Longyearbyen auf
Spitzbergen stattfinden, der auf 78° nördlicher Breite mitten in der
Arktis liegt. Geplant sind eine Reihe von Vorträgen und Gesprächen der
Teilnehmer mit Wissenschaftlern und mit Bewohnern der Polargebiete sowie
eine Reihe von Ausflügen und Exkursionen in die nähere Umgebung von
Longyearbyen. Hierbei werden zum Beispiel die wissenschaftlichen
Hintergründe des Klimawandels und seine Auswirkungen auf die Menschen,
Tiere und Pflanzen in der Arktis behandelt. Darüber hinaus werden die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendcamps motiviert, eigene
Fragestellungen zu entwickeln und diese in Kleingruppen zu bearbeiten.
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